|
AVM - Neuigkeiten rund um Produktentwicklungen und Technologietrends
|
AVM - Aktuelle Neuigkeiten rund um Produktentwicklungen und Technologietrends
|
|
-
AVM auf der CeBIT 2012
-
"Safer Internet Day"
Traditionell steht der zweite Tag der zweiten Woche des zweiten Monats ganz im Zeichen der Internetsicherheit. Auch in diesem Jahr soll das Augenmerk der Internet-Gemeinschaft wieder gezielt auf den Aspekt der Online-Sicherheit gelenkt werden.
Unterschiedliche Gefahren gehören heute zum Alltag im Netz: Trojaner, Viren, Würmer und Phishing sind einige Beispiele. Der erfahrene Nutzer setzt sich damit auseinander und ergreift entsprechende Schutzmaßnahmen. Dazu finden Sie konkrete Tipps in unserem Sicherheitsbereich auf avm.de.
Schutz für Kinder und Jugendliche im Internet
Zum „Safer Internet Day" gibt es weltweit eine Vielzahl an Veranstaltungen. Vielfältigen Gefahren sind hingegen Kinder und Jugendliche ausgesetzt. So begrüßen und fördern Eltern einerseits, dass ihre Kinder lernen sich in diesem wichtigen Medium zu bewegen. Andererseits machen sie sich aber auch Sorgen, dass die Unerfahrenen beim Surfen auf illegale und schädliche Inhalte stoßen könnten.
Das „Safer Internet Programme“
Dieser Thematik hat sich das „Safer Internet Programme“ der Europäischen Kommission verschrieben: Es zielt darauf ab, Kinder und Jugendliche beim Surfen im Internet zu schützen. Es möchte ihnen das Handwerkszeug vermitteln, das sie im Web auf sichere Pfade führt. Zahlreiche Initiativen, die das Bewusstsein für illegale Inhalte schärfen und diese aktiv bekämpfen, verfolgen dieses Ziel.
Kinder- und Jugendschutz bei AVM
Bei AVM als einem Hersteller von Internet-Zugangstechnologie hat die Auseinandersetzung mit dieser Thematik ganz konkrete, praktische Ergebnisse gezeigt: die standardmäßig integrierte Kindersicherung in den aktuellen Modellen der weit verbreiteten FRITZ!Box-Reihe.
Mit der Kindersicherung Webseiten sperren und freigeben
Mit der Kindersicherung können Erziehungsberechtigte komfortabel festlegen, welche Webseiten der Nachwuchs ansteuern darf. Sei es anhand der Liste der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM), einer erweiterbaren Blacklist (Liste mit gesperrten Inhalten), oder anhand einer Whitelist mit besonders für junge Surfer geeigneten Seiten. Nutzt man die Whitelist – dazu finden sich zahlreiche Vorgaben im Internet –, können anschließend nur diese Seiten aufgerufen werden.
Auf diese Art und Weise können Nutzer einer FRITZ!Box einfach beeinflussen, welche Inhalte ihre Kinder im Internet ansurfen können. Zusätzlich lassen sich für jeden Wochentag individuell Zeiten festlegen, zu denen die Kinder am eigenen Computer online gehen dürfen. Damit lässt sich auch die Dauer der Internetnutzung komfortabel begrenzen.
Weiterführende Links zu diesem Thema
Die Europäische Kommission hat das „Safer Internet Programme“ ins Leben gerufen. Dieses soll Kindern und Jugendlichen einen besseren Schutz im Netz bieten:
http://ec.europa.eu/information_society/activities/sip/index_en.htm
Klicksafe.de setzt den Auftrag der Europäischen Kommission um, "Internetnutzern die kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien zu vermitteln und ein Bewusstsein für problematische Bereiche dieser Angebote zu schaffen."
www.klicksafe.de/ueber-klicksafe
jugendschutz.net kontrolliert das Internet und sorgt für die Einhaltung des Jugendschutzes. Hier finden Sie aktuelle Infos und Broschüren rund um das Themenfeld:
www.jugendschutz.net
Schau Hin bietet zahlreiche Informationen zum Thema Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen speziell für Eltern
http://schau-hin.info/
-
FRITZ!Powerline ist Testsieger bei Tom`s Networking Guide
Die Redakteure von Tom`s Networking Guide haben acht Powerline-Adapter einem umfassenden Vergleichstest unterzogen. FRITZ!Powerline 520E überzeugt die Tester durch gute Messwerte und das besonders attraktive Preis-Leistungsverhältnis: „Die Redaktion des Tom`s Networking Guide verleiht auf Basis der Ergebnisse der IRT-Messungen und dem günstigen Preis AVM Powerline 520E Set das Prädikat Testsieger.“
Acht Powerline-Adapter im Test
FRITZ!Powerline punktet mit guten Messwerten und günstigem Preis. Tom`s Networking Guide untersuchte die Leistungsfähigkeit und die Störanfälligkeit der neuesten Powerline-Modelle. Hierbei prüften die Tester acht Powerline-Adapter verschiedener Hersteller und maßen die tatsächlich erzielbaren Datenraten über Stromleitungen im Nahbereich (2,5 m) sowie über größere Entfernungen (bis 22 m).
FRITZ!Powerline Testsieger im Nahbereich
Die Powerline-Adapter aus dem Hause AVM überzeugen unter anderem bei den Messwerten auf geringe Distanz: „Testsieger im Nahbereich (2,5 m) wurde das AVM Powerline 520E Set mit einer Netto-Datenrate von 267 MBit/s“. Auch bei der größeren Entfernung von 22 Metern macht das FRITZ!Powerline Set eine gute Figur und erreicht eine Nettodatenrate von 200 MBit/s.
Datenraten vergleichbar mit WLAN
Die Redakteure kommen zu dem Schluss, dass die aktuellen Powerline-Adapter bei den für die private Nutzung typischen Entfernungen Nettodatenraten erzielen, die sich durchaus mit denen aktueller WLAN-Geräte vergleichen lassen. So liefern sie selbst über verschiedene Stromphasen hinweg genügend Datenrate für bis zu vier HDTV-Streams à 20 MBit/s.
-
PC Praxis: „sehr gut“ für FRITZ!WLAN Repeater 300E
Die Redaktion der PC Praxis hat in ihrer Ausgabe 02/2012 den Erweiterungsfall eines Funknetzes durchgespielt. Zur Vergrößerung der WLAN-Reichweite wurde der FRITZ!WLAN Repeater 300E von AVM eingesetzt. Dieser hat den Test mit Bravour bestanden und die Gesamtnote „sehr gut“ erhalten.
Flexibler Funk und Gigabit-LAN-Port
Im Test der PC Praxis erhält der Repeater 300E ein „sehr gut“ für Leistung und Bedienbarkeit. Funktionsumfang und Preis/Leistung werden mit „gut“ bewertet. In puncto technischer Ausstattung besticht der Repeater durch größtmögliche Flexibilität beim WLAN-Funk: „Funktechnisch gibt sich der Repeater flexibel. Neben dem aktuellsten WLAN 802.11n-Standard mit Datenraten von bis zu 300 MBit/s werden auch die langsameren Normen a/b/g unterstützt.“ Außerdem bindet er auch netzwerkfähige Geräte ohne eigenes WLAN ein: „Als Besonderheit bietet der FRITZ!WLAN Repeater 300E an der Unterseite noch einen Gigabit-LAN-Port.“
Einfache Bedienung
Auch das Bedienkonzept des Repeaters aus dem Hause AVM überzeugt: „Simpel ist auch die Verbindung ...“ und die integrierten LEDs geben wichtige Hinweise: „Praktisch: Wie gut die Signalstärke ist, erfahren Sie über fünf kleine Status-LEDs, die auf der Front des Repeaters untergebracht sind.“
Angenehme Optik
Das Äußere – ein nicht zu vernachlässigender Aspekt – stieß bei den Redakteuren der PC Praxis auf Gegenliebe: „Das Gehäuse des FRITZ!WLAN Repeaters ist optisch sehr gefällig.“ Außerdem besticht der Repeater durch sein schlankes Design: „Angenehm flach lässt sich das Gerät dezent an die Steckdose anschließen.“
Die genannten Punkte sind für die Tester der PC Praxis Anlass genug, ihren Lesern den AVM-Repeater ans Herz zu legen.
-
connect testet FRITZ!Box für LTE „sehr gut“
Die Fachzeitschrit connect hat in ihrer Ausgabe 2/2012 die neue FRITZ!Box für LTE einem detaillierten Test unterzogen. Dabei kommen die Redakteure zu dem Ergebnis „Eines steht jedenfalls fest: AVM kann auch LTE“. Unter Berücksichtigung aller Testergebnisse erhält die FRITZ!Box 6840 LTE die Note „sehr gut“!
„Sehr gut“ in der Handhabung
Die Redakteure der Fachzeitschrift connect sind nach dem Test überzeugt: „AVM kann auch LTE". Das Lob der Tester beginnt schon bei der Einrichtung der FRITZ!Box, denn diese zeigt in ihrer Benutzeroberfläche die erreichten LTE-Werte an: „Diese Ausrichtungshilfe ist ein enorm praktisches Feature, sowohl wenn es um die Positionierung der Box und deren eigener Antennen als auch um die Einbindung einer Außenantenne geht.“
Und auch sonst stieß die einfache Einrichtung auf Gegenliebe: „Die Inbetriebnahme gestaltete sich denkbar einfach: SIM-Karte einlegen, auf der Weboberfläche der Box die entsprechende PIN eingeben und nach etwa einer halben Minute kann es losgehen.“
„Auf alle Eventualitäten vorbereitet“
Auch die vielfältigen Möglichkeiten, die eine FRITZ!Box bietet, begeistern die Redakteure. So erwähnen sie neben den vier Gigabit-Ethernet-Anschlüssen den Zugriff auf angeschlossene USB-Datenträger sowie den Fernzugriff auf die Box über dynamische DNS-Services und VPN.
Auch die umfassenden Telefoniefunktionen kommen gut an: „Denn im Bund mit einem Schnurlostelefon zeigt die 6840 auch mannigfaltige Telefonie-Talente.“ So freuen sich die Tester über das Webradio im AVM-Schnurlostelefon, die Möglichkeiten unliebsame Anrufe zu sperren oder auf einen eigenen Anrufbeantworter umzuleiten, und über die Klingelsperre, die beispielsweise für den ungestörten Nachtschlaf sorgt.
|